Mittagsschlaf am Meer

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
So viele satte Salzkristalle
schmeck‘ ich schmunzelnd auf den Lippen.
Fühl‘ mich wie eine Steinkoralle,
sanft schlummernd unter Meeresklippen.
Lass‘ mich vom großen Meer betören,
wieg‘ mich zu Wellenwasserchören.
Samtweicher Sand schmiegt sich an mich
und Sonnenstrahlen streicheln mich.
So möchte ich noch ewig ruh’n.
Will gar nichts anderes mehr tun.
Will nur dem Meeresrauschen lauschen
und leis‘ mit Meerjungfrauen plauschen.

Informationen zum Gedicht: Mittagsschlaf am Meer

7 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
22.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Chandrika Wolkenstein) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige