Mittagsschlaf am Meer

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
So viele satte Salzkristalle
schmeck‘ ich schmunzelnd auf den Lippen.
Fühl‘ mich wie eine Steinkoralle,
sanft schlummernd unter Meeresklippen.
Lass‘ mich vom großen Meer betören,
wieg‘ mich zu Wellenwasserchören.
Samtweicher Sand schmiegt sich an mich
und Sonnenstrahlen streicheln mich.
So möchte ich noch ewig ruh’n.
Will gar nichts anderes mehr tun.
Will nur dem Meeresrauschen lauschen
und leis‘ mit Meerjungfrauen plauschen.

Informationen zum Gedicht: Mittagsschlaf am Meer

22.01.2026
39 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Chandrika Wolkenstein) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.