Menschlichkeit bleibt auf der Strecke

Ein Gedicht von Helga
Menschen haben einst erdacht,
wie man das Leben leichter macht,
vieles wurde automatisiert,
und später kritisch diskutiert.

Der Mensch vermag noch klar zu denken,
Machinen können nur noch lenken,
das Gehirn muss stets im Denken sein,
ein Programm folgt dem Befehl allein.

Da fragt man sich in dieser Zeit:
wo Menschlichkeit denn heute bleibt,
wenn Automaten übernehmen
und dem Menschen vieles nehmen.

Die Zeitersparnis ist oft groß,
Maschinen arbeiten famos,
man geht nun mit der Zeit geschwind,
doch Menschlichkeit verweht im Wind.

Informationen zum Gedicht: Menschlichkeit bleibt auf der Strecke

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19.05.2026
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