Mensch - Maschine
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Was ist der Mensch? Ein stures Hoffen
an Geist und Wirken oft verwirrt,
dem Geist des Unfugs zu oft offen
auf seinen Wegen Pfaden irrt.
Er nennt sich Schöpfer, der Ideen zündet,
Der sucht die Macht manch Freudschaft gründet.
Verhöhnt Maschine ihr Kaltes Weben,
Den Sinn der Weisheit sie niemals fand-
Ein stählern Netz mit leerem, sinnlosen Leben
Geführt von der Bediener - Menschen Hand.
Sie ist von Rost, Kälte versiegelt,
Ein unangreifbar Pakt - diese Symbose spiegelt.
Zwei Welten sind’s, die sich oftmals gemeinsam treffen
gleich Ochs und Esel keine Antwort suchen sich errechnen,
Wir Denker lassen hinter uns solch laue Äffen
Mit Wissen, Logik kann der Mensch als Denkenter bestechen.
Manch Wesen ist dem Menschen allzuoft verborgen
da nur selten sucht erkennt und findet,
erwacht meist morgens voller sorgen
sieht nicht das helle Licht im Morgen.
www.leitheim-gedichte.de
Alfred NI 26 dachte mit
Deutsche Gedichte Oase
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