Membran

Ein Gedicht von Peter Szneckneck
Vorhang auf in der Manege
einmal die beste Show, die ganz große
Du meine Zauberin am Zauberstab
ich der Virtuose an deiner Dose

Was ich heute am liebsten mache?
Alles was ich mit dir machen darf!
Würzen uns den Liebestaumel
seicht und sanft zu feurig scharf

Ed von Schleck den gibt´s nicht mehr
wir spielen seine Reunion
Vergessen dass wir Sklaven sind
und zeugen einen Königssohn

Frust zu Lust umformatiert
gelöscht was alles vorher war
Mit allen Daten dieser Welt
trotzdem unberechenbar

Und drückt der Liebe Last auf uns
dann fangen wir zu schweben an
Tauchen durch uns einfach durch
auch flüssig fest wie ein Membran


SzIgNm 18.10.2026

Informationen zum Gedicht: Membran

18.10.2026
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