Mein Traum!

Ein Gedicht von Martin Vieth
In meinem Traum,
Da ging ich ins Reich der Dunkelheit,
Dort verlor ich alles, sogleich!

Mein Leben war ausgelöscht,
Wie das Licht einer Kerze
In heftigstem Sturm nicht brennen kann,
So hoffnungslos waren meine Gedanken!

Doch mit aller Härte zeigte ich meine Pranken
Und schlug die Finsternis mit engelhafter Liebe
Ins Unbekannte, auf das sie ewiglich
Im Verborgenen bleibt!

© Martin Vieth – 06.05.2017

Informationen zum Gedicht: Mein Traum!

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13.02.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Martin Vieth) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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