Mein Liebesgedicht für meine erste Ex-Frau

Ein Gedicht von Dieter Kinzel
Nein, um mich war es nicht geschehen,
als ich habe Dich das erste Mal gesehen.
Ich glaubte nicht an die Liebe auf den ersten Blick,
darin hatte ich mich aber gründlich geirrt, schaue ich jetzt zurück.

Wir lernten uns ziemlich gut kennen.
Meine Mutter musste nur ihren Namen nennen
und schon fliegen sie diese verdammten Schmetterlinge.
Ich wollte doch nur abwarten und sehen, wie sie entwickeln diese Dinge.

Ich meine die Dinge mit der großen Liebe.
Ja, es erwachten auch gewisse Triebe.
Aber das komische was war, es trieb mich ständig zu ihr
Erst nach Jahren stellte ich die Frage, was sie eigentlich hielt von mir.

Die Antwort konnte gar nicht besser sein.
denn mit solchen komischen Gefühlen, so erfuhr ich, war ich nicht allein.
Unsere Liebe verstärkte sich von Jahr zu Jahr.
Diese große Liebe, so spürten wir Beide, sie ist wirklich wahr.

Es war wirklich nicht nur ein schöner Traum.
Es wuchs bei uns der Liebesbaum.
Dies hat man gesehen, denn entstanden zwei Kinder.
Eins kam im Sommer und eins in einem bitter kalten Winter.

Das diese Liebe wirklich mal zu Ende geht
und das auf unser Haus keine Liebesfahne weht,
ja, das hätten wir eigentlich nicht können vorher zu sehen.
Jetzt sind es nur Erinnerungen ich und Träume, die in meinem Hirn sich drehen.

Informationen zum Gedicht: Mein Liebesgedicht für meine erste Ex-Frau

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07.02.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Dieter Kinzel) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.