Meerweh

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Häng dein Haar in den Salzwind.
Nichts duftet besser als Meer.
Barfuß im Sand wie ein Kleinkind
lauf‘ den Wellen hinterher.
Es spritzt und zischt und tost und schäumt.
Davon hast du schon lang geträumt.
Du fühlst dich neu, fast schaumgeboren.
Du hast dein Herz an das Meer verloren.
Geheimnisvoll und wunderschön,
so sollen dich die Menschen sehen.
Wild wie das Meer, so grenzenlos frei,
so willst du sein. Also sei!

Informationen zum Gedicht: Meerweh

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30.01.2026
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