Marvin-läßt die Hand seiner Mutter nicht los

Ein Gedicht von Susi Becker
Auf dem Einen,
dem Jüngsten,da leuchtet das Licht -
an dem sich selbst der Glanz eines
Diamanten bricht.
Er ist mein Nesthäkchen-
mein Jüngstes und Letztes Kind,
Er ist es,der jetzt Halt in mein Leben bringt.
Er ist Feuer und Sturm,
aber auch Liebe und Emotion.
Und Streit gab es auch schon öfter
zwischen uns zwei!
Dann siehst Du mich an und sagst-
Mama,bitte verzeih!

Du hast Geschwister,und auch wieder nicht. Hast gekämpft um einen Platz
in der Familie,hast es immer wieder versucht und gemerkt-
Das es Dich zerbricht!
Wir beide stehen Hand in Hand,
mit dem Rücken zur Wand.
Du läßt meine Hand nicht los -
Und meine Augen sehn dich an,
weil eine Mutter nicht stolzer sein kann
Du bist in dunkler Nacht mein Licht.
Du bist härter,besser,klüger und
Großherziger als Du denkst!
Vergiß das nicht...

Informationen zum Gedicht: Marvin-läßt die Hand seiner Mutter nicht los

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30.03.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Susi Becker) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.