Karma

Ein Gedicht von Felix Stembel
Der Mensch vergisst
Das er Teil eines Größeren ist
Er isoliert sich
Schottet sich ab in eine eigene Welt
Sein eigener Gott zu sein, ist was ihm gefällt
Doch er überhebt sich
Unterjocht und versklavt
Überwacht und bestraft
Er greift ein
In die Harmonie der Natur
Denn er fühlt sich überlegen
Und sein Verstand
Ist es auch
Doch dieses Denken
Schlägt mir auf den Bauch
Er missbraucht
Seine Macht
Demonstrativ gegen das Leben
Derer die sie für geringer halten
Fatal, Harmonie
In Hierarchie zu spalten
Denn gibt Kräfte die weit über
Der Position des Menschen walten

Informationen zum Gedicht: Karma

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05.08.2022
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Felix Stembel) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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