Junger Morgen

Ein Gedicht von Helga
Froh erwacht der junge Morgen,
aus der Nacht noch still und weit;
feiner Tau liegt auf den Blättern,
glänzt im Hauch der frühen Zeit.

Auf den Rosen schimmert leise
Licht im zarten Tropfenspiel,
Reseda im frischen Grün
atmet Duft und Leben viel.

Und in kleinen klaren Perlen
spiegelt sich der erste Schein:
was die Nacht noch schwer umfangen,
darf nun leicht und leuchtend sein.

Informationen zum Gedicht: Junger Morgen

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06.05.2026
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