Ich wache auf ( Teil 1 )

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Bin noch halb im siebenten Himmel,
die Uhr hat noch nicht mal 7 geschlagen.
Heute ist es anders ,wie an vielen Tagen.
Neben meinem Bett, da steht
ein weißer Schimmel.

Potz Blitz, wo kommt der Typ denn her?
Es dämmert, ich bin doch gerade
noch im Traum geritten.
Kann mich hier jetzt mal Einer zwicken?
Klare Gedanken sind heute früh
für mich noch schwer.

Ich frage den Schimmel, ,, Was willst du
neben meinem Bett?“

Er lächelt mich an und sagt: ,, Du hast mich
doch im Traum bestellt.“
Ich sollte doch mit dir reiten, in die weite Welt.
Verlegen stotternd sage ich: ,, Oh je,
das ist von dir aber sehr nett.“

Okay, mein Freund, dann können wir ja
jetzt starten.
Ich mache mich nur noch ein bisschen frisch
und du deck schon mal den Frühstückstisch.
Wir frühstücken heute aber im Garten.

Das Pferd atmet tief durch die Nüstern.
Es lächelt mich sehr freundlich an.
Grinsend sagt es ,, Alles klar Chef, ich hau ran.“
,,Nach dem Frühstück kannst du mir dann
weitere Wünsche flüstern.“

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz
11. Juli 2026

mageba

Informationen zum Gedicht: Ich wache auf ( Teil 1 )

4 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
02.09.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.