Hungrige Herzen

Ein Gedicht von Waltraud Dechantsreiter
Eine Woche Auszeit,
eine Woche nicht gesehen.
Wir wissen, es wird schön, unser Wiedersehen.

Romantischer Abend, Kerzenlicht und roter Wein,
die Berghütte versteckt,
beleuchtet, vom goldenen Mondschein.

Zarte volle Lippen, erkunden und küssen,
heiße Körper, zerschmelzen.

Spüre, deine Hände, dein Verlangen,
das Sehnen, auf meiner Haut.
Deine Liebe mich, erneut, anhaucht.

Nackte Gier, hungrige Herzen,
sich wieder finden.
Gesättigte Herzen, sich neu, binden.

Liebende Herzen, sich, wieder gefunden,
die Flamme der Liebe, brennt lichterloh.
Gesättigte Stille in ruhiger Stunde,
genossener Augenblick, im Liebesglück.

Informationen zum Gedicht: Hungrige Herzen

13.10.2011
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