Hoffnung

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Ich sitze alleine am Pool,
das Frühstück war sehr lecker.
Der Wind bläst aus Nordost,
hatten wir früher besseres Wetter?

Schlechtes Wetter gibt es aber nicht.
Drum nehme ich ein Handtuch,
mummel mich ein.
Ich lächle und schreibe,
hoffe auf fröhlichen Sonnenschein.

Mein persönlicher Sonnenschein,
der steht sicher noch oben im Bad.
Auch am Meer ist kein Urlauber
zu sehen,
ich frage mich, wer dreht denn da
wieder am Rad.

Ihr könnt es mir gerne glauben,
ich finde die Stimmung recht toll.
Der Wind, die ziehenden Wolken,
für mich ist das beglückend
reizvoll.

Meine Gedanken schweifen
ungestört,
zu den Models am
überhitzten Meer.
Lichtmomente der letzten Tage,
oh, ihr tolle Menschen,
Euch
liebe ich sehr.

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz

18. Sept. 2026



mageba

Informationen zum Gedicht: Hoffnung

20.10.2026
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