Hoffnung

Ein Gedicht von Meteor
Immer, wenn alles verloren scheint,
wenn man glaubt, nichts geht mehr,
im tristen Augenblick winzig keimt
ein Fünkchen Hoffnung im Ungefähr.

Schon aufgebend in allerhöchster Not,
im Sturm gekentert im offenen Meer,
Lunge voll Wasser, kein Rettungsboot,
Licht am Horizont, das SOS hörte wer!

Selbst als die ganze Welt im Untergang,
jedes Unheil aus Pandoras Büchse tost,
Zeus sah schon voraus, dass es so kam,
dank der Hoffnung zuletzt gab es Trost.

Informationen zum Gedicht: Hoffnung

17 mal gelesen
-
25.04.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Meteor) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.