Himmel

Ein Gedicht von Caeli
(Himmel, oben –)

Himmel, der du so sehr weit oben
Lass mich doch dein Blaues loben
Deine Weite sei mir meine Grenze
Deine Tiefe in meinen Augen glänze

Dass Unten sei in dir vergraben
Weit hinaus und fortgetragen
Und inmitten unsrer runden Erde
Find ich was zur Zukunft werde

Es reckt sich, streckt sich, wächst und grünt
Entfaltet knospig und seelenvoll beblümt
Treibt kraftvoll aus und sprießt und neckt
Was dem Geisteskind als Kreativität gesteckt

Und wenn das Alles gar nicht stimmt
Dann ists der Höllenmund, der sinnt

Wenn er unser Seelchen zu sich nimmt -


© Auris cAeli

Informationen zum Gedicht: Himmel

19.04.2026
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