Halloween - Zwischen Spuk und Lichterglanz

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Die Nacht zieht leis durch jedes Haus,
der Spuk treibt heut die Menschen raus.
Die Hexe lacht und tanzt im Kreis,
der Mond wirft bleiches Licht so weiß.

Ein Zombie steigt aus seinem Grab
und schleift sein müdes Bein herab.
Das Skelett klappert durch die Nacht,
die schwarze Katze hält die Wacht.

Es klopft, man ruft: "Gebt Süßes her!"
Sonst gibt es Streiche, mehr und mehr.
Wer Süßes schenkt, bleibt heut verschont,
wer nichts gibt, wird mit Spuk belohnt.

Schickt sie zu Trump, so wär´s ein Spaß,
dort gäb es reichlich Spuk und Hass.
Doch bald beginnt die Weihnachtszeit,
mit Stollen, Plätzchen, Fröhlichkeit.

© Claudia Behrndt
31.10.2025

Informationen zum Gedicht: Halloween - Zwischen Spuk und Lichterglanz

31.10.2026
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