Georg

Ein Gedicht von Klaus Lutz
Wie war das Leben von Gott einmal! Als er einfach
nur Georg hieß. In den Zeiten wo er als Monteur
tätig war. Und sich so seine Brötchen verdient hat.
In den Zeiten wo er an Stränden lag, für Monate. Und
sich so einen klaren Kopf bewahrt hat. In den Zeiten
wo er um die Welt gereist ist, für Jahre! Und sich so
sein Wissen erworben hat. In den Zeiten wo er allmächtig
wurde. Einfach in dem er seine Freiheit geliebt hat!


Wie war das Leben von Gott einmal! Als er einfach
nur Georg hieß. In den Zeiten wo er als Künstler tätig
war. Und sich so seine Welt erschaffen hat. In den Zeiten
wo er am Schreibtisch saß, für Jahre. Und sich so eine
Sprache erobert hat. In den Zeiten wo er das Leben
gefeiert hat, für Tage. Und sich so seine Sterne geboren
hat. In den Zeiten wo er unsterblich wurde. Einfach in
dem er seine Träume gelebt hat!


Wie war das Leben von Gott einmal! Als er einfach nur
Georg hieß. In den Zeiten wo er als Philosoph tätig war.
Und sich so sein Universum geformt hat. In den Zeiten
wo er Diskussionen geführt hat, für Tage. Und sich so
sein Paradies erschaffen hat. In den Zeiten wo er die Liebe
gelebt hat, für Jahre. Und sich so seine Macht gegeben
hat. In den Zeiten wo er menschlich wurde. Einfach in
dem er seinen Reichtum geteilt hat!


Georg geht jetzt durch die Strassen. Ist die Welt in dieser
Welt. Ist das Denken in jedem Denken. Ist der Mensch in
allen Menschen. Ist der Gott in allen Tagen. Die Freiheit
die er in allem sieht. Die Träume die in allem Leben. Der
Reichtum der allen gibt. Die Kraft die immer “Komm”
sagt. Komm! Gehe auf Reise mit mir! Komm! Laß uns die
Welt entdecken! Komm! Und lasse Gott leben! In allem
was es auf der Welt gibt!


(C)Klaus Lutz



Ps. Am 28.5.2020 um 21:01 Uhr die
copyrights gesichert!

Klaus Lutz, Anmerkung zum Gedicht

Diesen Gott in uns zu finden ist eine gte Idee. Und in dieser
Zeit auch immer wichtiger. Menschen die immer mehr bevormundet
​werden. ​​​​Deren Leben mit immer härteren Bedingungen gekrönt wird.
Die nur noch hilflos dem Irrsinn der Massenmedien und Regierungen
gegenüber stehen. ​​Die sollten schnell den Gott in sich finden: Die
Freiheit! Die Liebe! Das Glück!" Das Leben das etwas will! Das Leben
das alle Gleichgültigkeit von sich abstreift. Menschen die auf die
Straßen gehen. Und für gute Arbeit. Und für gute Bezahlung. Und
für gute Arbeitsbedingungen eintreten. Und wissen das Ihnen
niemand mehr die Wahrheit sagt. Keine Medien. Und keine Politik.
Es ist so eine Entscheidung. Reicht mir das Internet! Chemiefraß!
Arbeit von der ich gerade noch so leben kann. Mit Gesetzen garniert die
alles bestrafen was Freiheit ist. Wie: Freie Rede! Versammlungsfreiheit!
Meinungsfreiheit!" usw. ​​Und ist es das was ich vom Leben erwarte.
Der Weg zum Supermarkt der mir noch gehört. Und 150 Fernsehprogramme.
Die alle der totale Müll sind. Und will ich nicht mehr? Gute Bildung!
Gute Krankenhäuser! Ein gutes Leben mit anderen Menschen! Eben mehr
als Arbeit, Fernsehen, Essen, Toilette und schlafen. Die Wahrheit in mir
finden: Ich bin Mensch! Ich habe ein Denken! Ich habe Wissen! Ich habe Wünsche
und Träume! Und das lass ich mir nicht nehmen!" Nicht mit einer Impfjauche!
Nicht mit Gesetzen! Nicht mit ​​​​​​​​​​​Poilizeiknüppeln! Wem die Schönheit des Lebens
​bewußt ist. Und wer diese Schönheit schon einmal gelebt hat. Der streitet für
die Freiheit. Und läßt sich das, von kranken Leuten, nicht nehmen. So sehe ich
das. Also entdeckt den Gott in Euch: Das Glück! Die Liebe! Die Ku​​nst! (C)Klaus Lutz

Informationen zum Gedicht: Georg

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15.09.2020
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