Gemein und fies

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Wenn die Seele weint ist es meistens
schon zu spät...
Da ein Anderer dir schon falsche Gedanken
und somit auch falsche Gefühle gesät.
Diese Spur ist selbstzerstörerisch
und sehr egoistisch.
Es lässt dich an dir zweifeln...
Macht dich mutlos und klein....
Das Selbstwertgefühl und somit dein
eigenes Leben ist winzigklein...
Dadurch bist du angreifbarer und verletzbarer...
Komm rappel dich wieder hoch....
sieh den Strohhalm aus deinem Loch ..
Denk mal an dich und nicht an
jenen Bösewicht....
Der da steht und dir frech ins Gesicht lacht
und sich ergötzt an deinen Wunden....
Noch ein Bisschen dann hast du es überwunden.. 
Dann stehst du über den Dingen....
Höre nur wie freudig deine Seele
wieder wird singen....
Lass den Mut nicht sinken....
Versinke nicht im Morast des Alltäglichen...
Wähle eher neue Optionen zur Alternative
dazu....
Es liegt letzendlich an dir...
Du hast es selbst in deiner Hand....
Wie und was geschieht nir durch dich
und mit dir...
Denk dir deinen Teil und dein Glück
wird dir zuteil.
Bevor der Pfeil der falschen Kreaturen oder
Mitmenschen dich durchbohren....
Es gibt genug Die hinter dir stehen ,
die haben es auch geschafft du auch.
Nur Mut es wird bestimmt gut gelingen und geraten auch in fernen Tagen immer wieder weiter aufgeben niemals...
Mut zum Wagnis mit Restrisiko....
Warum nicht...von nix kommt nix
No rise no fun...
nix ändert sich daran...
Drum geh voran und zeig die Stirn
mit Hirn.

© K.J

Informationen zum Gedicht: Gemein und fies

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27.02.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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