Geduld

Ein Gedicht von Daniela Leiner
Wehenartig geht etwas in mir vor,
es fühlt sich unglaublich gewaltig an,
was da aus der Tiefe steigt empor.

Im Traum ich drei Kinder in mir trug,
bereits lebensfähig, sie jetzt zu gebären
wäre in keinster Weise klug.

Es will nach draußen, doch mein
Mund schweigt, Geduld bewahren,
durchhalten, das die Lebensuhr anzeigt.

Informationen zum Gedicht: Geduld

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21.11.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Daniela Leiner) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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