Für Justia

Ein Gedicht von Peter Leitheim
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Ja wenn der Himmel so klar
wie greifbar nah das Gebirge.
Ach schon schwidet am Berge das Purpur
Ein lied zur guten nacht erklingt.

Lau wie ein duftendes Bad
umschmeichelt umspült mich die Luft.
Hüte dich sicheres Herz
wenn die Lüfte dich brüderlich kosen.

Die Sonne mich zudringlich küsst
sammelt ein Wetter sich gerne.
Ach wie so trübe die Luft
wie düster schleicht all das Böse.

Kaum entsinne ich mich noch
dass mir die Sonne gelacht.
tröste dich zagendes Herz
dir bereite ich ewige Liebe

Hinter dem Wolken Gehänge
da kündigt schon neues Glück
nichts ist verloren vergessen
die Liebe bleibt ständiges Glück
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Informationen zum Gedicht: Für Justia

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12.02.2026
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