Freudentränen

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Diese Tränen werden wohl
Eimerweise vergossen.
Trotzdem fehlt bei vielen Freude.
Man fragt sich, warum sind
Menschen oft verschlossen?

Gibt es denn in unserem Leben,
genügend Gründe zum Lachen?
Reicht es denn wirklich,
wenn sich Einige machen
zum Affen?

Ist denn in dieser Welt,
einfach Einiges nur lächerlich?
Vielleicht sollten wir alles mehr
hinterfragen.
Ich denke, wir brauchen weniger
liederlich!

Wird die neue Regierung uns
etwa mehr Glück bringen?
Steigende Armut, sogar die Spatzen
missmutig von den Bäumen singen.

Ein Jeder braucht Freudentränen.
Mit Krokodilstränen darf man sie
nicht verwechseln.
Drum lasst uns ein besseres Leben,
voller Glück und Liebe drechseln.

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz
17. Mai 2026







mageba

Informationen zum Gedicht: Freudentränen

4 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
23.06.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.