Flattern

Ein Gedicht von Torsten Hildebrand
Im Herz war dieses Flattern
und die Unruh' begann.
Da floh die Braut.

Ein Knabe sie: spätabends fand;
in schluchzend', bebender Röte.

Was war der Busen, ihr so schwer.
Tränenleer. - Ihr Antlitz scheu,
von eigener Entführung.

Informationen zum Gedicht: Flattern

15.03.2012
1.581 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.