Endstation
Allein, mit Gedanken an dich.
Einsamkeit liegt auf dem Weg,
dort am Strand,
wo die wilde Kraft der Wellen
müde Schritte umspült.
Der salzig frische Atem des Meeres
berührt die Lippen und
wehmütig klagt das Rot des Abends
im Abschied.
Verlassen kränkelt die Zeit,
denn es gibt keine Flut,
die das Herz berührt.
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