einen guten Tastsinn

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
der dritte Bankräuber

Mit Strumpfmasken kamen se in die Bank.
Bei Zwei aus Nylon, beim Dritten Wolle.
Und ohne Sehschlitz, er lag gleich lang.
War mit der Sicht halt nicht so dolle.

Man griff die"Knete"."Los, nüscht wie weg!"
Naja, halt aus Angst vor den Gendarmen.
der Dritte lief im Kreis, dann in die Eck,
mit der Wollenen, ausgestreckten Armen.

Ja, und tastete dann die Wand entlang,
kam schließlich doch zum Ausgang auch.
Tastete höher, im wurd Angst und bang.
War`s ne Mütze?Ja, und Pistole um Bauch.

Informationen zum Gedicht: einen guten Tastsinn

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20.02.2013
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