Eine Revolution im Kopf

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Ich glaube, mit Corona fing die Chose an
Es war wohl eine Revolution in meinem Kopf
Manche sagen, was du machst ist ein alter Zopf
Ich staune selber, was ich noch im reifen Alter kann

Die Buchstaben in meinem Kopf, die purzeln
ständig durcheinander
Ich sehe Worte, die ich früher gar nicht kannte.
Daraus entstehen Sätze, manche sagen,
es sind sogar pikante
Ich versuche dem Ganzen einen Sinn zu geben
und schreibe viel über das Miteinander

Ich frage mich, ist es Fluch oder Segen
Viele Jahrzehnte war ich nicht darauf erpicht
Als junger Rentner hat’s mich nun erwischt
Ja, ich schreibe täglich oft sogar bei Regen

In meinem Geschreibe geht es um das Leben
Meine Themen sind oft die menschlichen Triebe
Natürlich spielt sie immer eine große Rolle,
unsere Liebe
Ich hoffe aber sehr, ihr Leser werdet mir
meine oft krausen Gedanken vergeben

Für Inspiration habe ich gerne offene Ohren
In der Gedichte Oase kann man
anonym rezensieren oder schreiben
Damit ich nicht noch faul werde,
könnt ihr mich gerne etwas treiben
Nach jedem Feedback fühle ich mich wohl
wie neu geboren

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz
01. Juli 2026



mageba

Informationen zum Gedicht: Eine Revolution im Kopf

5 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 5,0 von 5 Sternen)
-
18.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.