Ein Traum

Ein Gedicht von Florian
Zu spät ist´s irgendwann im Leben,
wenn zunichte alles Friedensstreben.
Stolz und Hochmut, Geld und Macht,
nur Hass und Kriege werden so erdacht.

Seit Anbeginn der Zeit das alte Spiel,
Kräftemessen des Menschen Ziel.
Die Regenten rufen sehr gekonnt:
Zu den Waffen, an die Front!

Wann wird diese Welt endlich erwachen,
über Konflikte einfach herzhaft lachen?
Andersdenkende nicht weiter verfluchen,
die Schuld nicht mehr beim anderen suchen?

Ich träume von einer besseren Welt,
in welcher der Mensch zählt, nicht das Geld.
Respekt und Ehrfurcht vor dem Leben,
kein Hass mehr, nur Miteinander und Vergeben.

Informationen zum Gedicht: Ein Traum

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06.05.2026
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