Profil von Florian

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Anzahl Gedichte: 6
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 165 mal
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Titel
6 Abschied 16.05.26
Vorschautext:
Ein letztes Mal
deine Stimme hören
Ein letztes Mal
unsere Liebe schwören

Ein letztes Mal
deine Wärme spüren
Ein letztes Mal
dich zärtlich berühren

Ein letztes Mal
Zweisamkeit erleben
...
5 Ewigkeit 13.05.26
Vorschautext:
Wie denke ich an die Ewigkeit,
endlich von all dem Leid befreit.
Erlöst von einem Leben voller Qualen,
nur Herrlichkeit und göttliches Strahlen.

Freie Seele, schweben, purer Geist,
wann bin ich wohl bereit?
Ich versuche allen zu vergeben,
ein friedliches Miteinander zu erstreben.

Suche Wahrheit, Klarheit, Veränderung,
selbst mit Feinden die Verständigung.
...
4 Lenz 10.05.26
Vorschautext:
Frühlingszeit, Frühlingszeit,
die Natur macht sich bereit!
Die Sonne scheint, der Mensch blüht auf,
überall geht es mit der Stimmung rauf!

Die ganze Welt beginnt von neu,
sich selbst, der Sonne und dem Herrgott treu!
Gottes Lachen ist das zwitschern,
blühen, kriechen, wachsen, glitzern.

Darum lasst uns alle dies erhalten,
schützen, pflegen und gestalten!
...
3 Ein Traum 06.05.26
Vorschautext:
Zu spät ist´s irgendwann im Leben,
wenn zunichte alles Friedensstreben.
Stolz und Hochmut, Geld und Macht,
nur Hass und Kriege werden so erdacht.

Seit Anbeginn der Zeit das alte Spiel,
Kräftemessen des Menschen Ziel.
Die Regenten rufen sehr gekonnt:
Zu den Waffen, an die Front!

Wann wird diese Welt endlich erwachen,
über Konflikte einfach herzhaft lachen?
...
2 Für die Michi 05.05.26
Vorschautext:
Bei ihrer Geburt hörte man die Englein singen,
sie wird vielen Menschen Freude bringen.
In ihren Äugelein spiegelt sich der Sinn des Lebens,
des Liebens, des Lachens, des Vergebens.

Heut ist sie das schönste Mädel im Bayernland,
Herz und Verstand gehen Hand in Hand.
Sie ist der wunderbarste Mensch in unserem Leben,
jeden Fehltritt kann man ihr vergeben.

Geradeaus, ehrlich, sie lässt sich nicht verbiegen,
sie gibt sich nicht mit Mittelmaß zufrieden.
...
1 Gottes Hände 03.05.26
Vorschautext:
In Gottes Hände lege ich mein Leben,
ich will nichts irdisches mehr erstreben.
Vertraue auf Führung durch unsichtbare Hand,
geknüpft wird ein ewig währendes Band.

Denn eine irdische Grenze wurde überschritten,
ich suchte Frieden, habe dabei nur gelitten.
Bei scheinbaren Freunden aufgerieben,
Friedensbemühungen übertrieben.

Doch ich bin auch meine Angst los,
denn ich spüre, mein Gott ist groß.
...