Ein Häufchen Elend!

Ein Gedicht von Ingrid Baumgart-Fütterer
-Fiktion –

Fäuste seinen Magen rammen,
die Seele zieht sich zusammen
und sein Gehirn verknotet sich,
der Mann fühlt sich ganz fürchterlich,
verwirrtes Denken trübt die Sicht,
im Oberstübchen brennt kein Licht,
sein Geist übt endgültig Verzicht
und im Herzen Ängste nagen,
die Beine ihn kaum noch tragen,
Angreifer zogen von dannen,
er kann Muskeln nicht anspannen,
gerät drum aus dem Gleichgewicht,
stolpert, fällt mitten aufs Gesicht
dabei sich das Nasenbein bricht,
sich zusammenreißen ist Pflicht!

Informationen zum Gedicht: Ein Häufchen Elend!

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21.03.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ingrid Baumgart-Fütterer) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.