Dunkel..

Ein Gedicht von Mareike Rauh
Der Wind verfolgt sie die Wolken,
ziehend nieder aus allen Wolken.
Aus,
aus allen Wolken mit aller Kraft,
sie die als einst Nacht,
sie ist entfacht.
Dunkelheit,
oh Dunkelheit,
vollbracht.
Die Nacht!

Am Strand von umsunken.

Synvernierend anders,
anders,
dunkele Stunden.

Die Horrornacht..

gez.: Mareike Rauh
Copyright

Informationen zum Gedicht: Dunkel..

23.02.2016
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