Die Welt schweigt

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Wenn Erinn'rung zarte Träume webt,
beginnt das Herz froh zu singen.
Die Seele sanft auf Flügeln schwebt,
wo leis' die Melodien erklingen.

Ein Schimmer aus vergang’ner Zeit,
taucht alles in ein mildes Licht.
Und leuchtend aus der Ewigkeit,
der Abendstern die Schatten bricht.

Das Sternenlicht am Himmelszelt
erzählt von längst vergang’nen Tagen.
Im Hier schweigt nun die laute Welt,
lässt sich auf süßen Schwingen tragen.



© Birgit Klingebeil
[2026]

Informationen zum Gedicht: Die Welt schweigt

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20.04.2026
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