Die weiße Rose, die zerbrach..
Ein Gedicht von
Lolo Homo
Es ist ein Lied, klirrend ging sie ein
Gefangen im Kerzenschein
Schmolz sie schlicht dahin
Sah im Leid den Sinn,
So wollte sie sich aufbäumen,
Aber begann nur vor sich hin zu träumen
Vom Winter, Schnee, und Schockolade
Sagte wie Phönix der Asche adé
Die Rose die zerbrach, hatte keine Farbe
Nein, Weiß ist ein Kontrast, im Schatten der Narbe wuchs ihr Tränenpalast,
Und in ihren Träumen erkletterte sie Ast um Ast bis in die Baumkrone hinein.
Hier, konnte sie in Frieden sein. War den Sternen näher, aber im Baum gegenüber saß ein ähnlicher Späher, mit Augen ein wenig blauer, aber doch keineswegs schlauer!
Die weiße Rose die zerbrach..
Ihre Scherben zu kleben.. das ist was sie
Sich selbst versprach.
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