Die Stärke

Ein Gedicht von Jens Ulrich
Die Stärke

Schließ die Augen
hörst Du es
wie es rauscht
wie es tobt
Riechst Du es
wie es duftet
Der Sturm,er braust heran
schließt Dich ein
hältst ihm stand
Öffnest die Augen
die Arme ausgebreitet
Lehnst Dich, in den starken Wind
fällst nicht um
Dein Lächeln immer stärker wird
Deine Freude schreit heraus
Dein Element, der Kampf
egal gegen was
nimmst es, immer an

Du stehst am Meer
Deine Tränen salzig sind

Du bist am Meer
Dein Herz
wie der Sturm es schlägt

Du bist das Meer
Keiner Dich besiegen kann

Jwu 68

Informationen zum Gedicht: Die Stärke

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02.02.2025
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