Die Stärke
Ein Gedicht von
Jens Ulrich
Die Stärke
Schließ die Augen
hörst Du es
wie es rauscht
wie es tobt
Riechst Du es
wie es duftet
Der Sturm,er braust heran
schließt Dich ein
hältst ihm stand
Öffnest die Augen
die Arme ausgebreitet
Lehnst Dich, in den starken Wind
fällst nicht um
Dein Lächeln wird immer stärker
Deine Freude schreit heraus
Dein Element, der Kampf
egal gegen was
nimmst es, immer an
Du stehst am Meer
Deine Tränen salzig sind
Du bist am Meer
Dein Herz
es schlägt wie der Sturm
Du bist das Meer
Keiner kann Dich besiegen
Jwu 68
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