Die Schönheit

Ein Gedicht von Benjamin Blume
Einst lebte ein Mädchen so schön und so rein,
dass jeder sofort wusste,
das kann doch nur ein Engel sein.
Das Gesicht so schmal und die Augen so lieb,
dass ich sofort dachte,
wie schön das es dich gibt.

Ich konnte dir einfach nicht wiederstehen,
und hatte mich sofort in deine strahlenden schönen blauen Augen versehen,
die wie zwei fließende Wasserfälle zusammenfließen,
und sich zu einem wunderschönen See ergießen.
Die wie zwei Zwillingsterne hoch am Firmament stehen,
und synchron für eleganz und Liebe ihre Namen eingestehen.
Deine blauen Augen sind die Diamanten unter den Juwelen,
dessen wunderschönen Glanz mich unter deinem Anblick so sehr lässt quälen.

Dein ständig golden glänzend Haar,
so strahlend wie die Sonne war.
Flatterte so schön im Wind,
das es der hinkucker war wohin du auch gingst.
Es war so glatt so edel so fein,
dass ich sofort wusste es konnten nur die deinen sein.

Ich war von vornerein bereit,
denn ich fand dich sehr gescheit.
Oh mystisches Wesen in Engelsgestalt,
kaum das ich dich sah war ich auch schon in dich verknallt.

Deine Lippen waren so herlich rot,
denn in ihnen floß das reinste Blut,
doch sie waren nicht immer so rein und so herlich,
es ist noch garnicht lange her da waren sie gefährlich.
denn hinter deinen sanften Küssen,
hat man sich einst mit Betrug abfinden müssen.

Doch heute bist du das schönste Mädchen dieser Welt,
dass kann jeder sehen wie es ihm gefällt,
doch einst das ist und bleibt bestehen,
ich lass dich nie wieder von mir gehen.

Doch du sahest mich nicht gerne sterben,
drum gingst du zurück in den Himmel,
und ich blieb auf Erden.
Oh Schönheit in Engelsgestalt kaum warst du weg,
da hab ich auch schon um dich geweint.


Benjamin Blume

Informationen zum Gedicht: Die Schönheit

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27.05.2009
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