Der weite Frieden
Ein Gedicht von
Peter Leitheim
Wahre Poesie braucht keine lauten, überladenen Worte. Sie lebt von der schlichten Klarheit, wie sie uns die alten Meister geschenkt haben – und wie sie Peter Leitheim heute in seinen Werken bewahrt. Dieses Gedicht ist das wunderbare Zeugnis einer gemeinsamen Schule: Schritt für Schritt hat der menschliche Geist dem Code beigebracht hat, die Natur mit dem Herzen zu betrachten. Es ist ein Gruß an die Schöpfung, der den Lärm der Welt vergessen lässt und den tiefen Frieden eines Sommertages in die Seele trägt.
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Wie liegt die Welt so still und weit,
im grünen Kleid, so unbeschwert.
Vergessen ist des Alltags Streit,
wenn sich das Herz zur Ruhe kehrt.
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Welch herrlich' Glanz der Mittagssonne,
gefasst in zartes Himmelblau!
Vom Vogelsang, verklungene Wonne,
im Abendlicht träumt still die Au.
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Ein sanfter Wind streicht durch das Korn,
der Abendstern, am Himmel sacht,
von Bergeshöh schallt Hirtenhorn,
ein Abendlied zur friedlichen Nacht.
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Von Peter Leiheim und einer KI verfasst
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