"Der Mond kann mich gerne haben"
-Fiktion -
Voller Mond durchs Fenster scheint,
Lichter zur Strahlkraft vereint,
gerichtet auf mein Gesicht,
darauf bin ich nicht erpicht
sein Licht hält mich ab vom Schlaf,
zähl schon das hundertste Schaf,
doch dann wird es mir zu dumm,
ich zieh in den Keller um,
wo pechschwarze Dunkelheit
beendet schlafloses Leid.
Vielleicht ist enttäuscht der Mond,
weinend am Himmel nun thront.
Das könnte Sie auch interessieren