Der Karpfen und der Wal

Ein Gedicht von Heinz Säring
Fritzchen freut sich Dienstag früh,
Bio mag er wie noch nie.
Der Herr Forst hat keine Platte,
anders, als der Typ in Mathe.

Und an Bio ist was dran,
wo man sich was denken kann.
Der Herr Lehrer knüpft sodann
an die letzte Stunde an:

"Dass der Wal, hat ich erzählt,
Junge lebend bringt zur Welt.
Darum, Fritz, du wirst nicht irren,
zählt er zu den . . .? "Säugetieren!"

"Fritz, das hast du gut bedacht."
"Habs doch selber mitgemacht!"
"Und der Karpfen g'hört, mein Bester?"
". . . Sowas weiß auch meine Schwester."

Susi, vom Freund Hans gestört,
hatte grad nicht zugehört.
Fritzchen hilft jetzt seiner Schwester:
"Karpfen g'hört . . ." - "klar, zum Silvester!"

Informationen zum Gedicht: Der Karpfen und der Wal

31.12.2011
3.499 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
4,5 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.