Das Meer die Sterne

Ein Gedicht von Franz Jarek
Am Meer saß ich im weißen Sand.
Der Blick zum Sternenhimmel.
Das Meer lag still,kein Wellengang,
die Sterne ruhten dort am Himmel.

So winzig klein,kam ich mir vor,
das Meer so weit,
die Sterne in der Unendlichkeit.

Gedanken schwirren um mich herum.
Ich weiß nicht was ich schauen soll,
das weite Meer,
oder der Sterne Unendlichkeit.

Doch nach der Ruhe kommt der Sturm.

Wellen rauschen an den Strand,
Wolken verdecken den Blick in die Unendlichkeit.
Der Weg nach-Hause fällt mir schwer,

In der Dunkelheit zu Haus,
schau ich aus dem Fenster raus.
Das rauschen des Meeres höre ich in mir,
die Sterne in der Unendlichkeit,sie stehen über mir.
Die Ruhe sie ist fast zum greifen nah.

So Glücklich lege ich mich hin.
Gedanken an die Ferne sind in mir.
Ach ist das Leben wunderschön.
Der zustand in dem ich jetzt bin,
Ewig sollte er weiter bestehen.
f.j.14.04.2020

Informationen zum Gedicht: Das Meer die Sterne

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14.04.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Franz Jarek) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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