Das goldene Kalb

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Es war nicht Popo warm,
es war richtig schnodderig arschkalt.
Der Wind pfiff durch alle Ritzen.

Die Menschen waren leider arm,
die Wölfe heulten wieder im Wald.
Die Götter fingen schon an zu
schwitzen.

Rüstungslobbyisten lagen uns quer
im Darm.
Man konnte nicht hoffen auf den
Frieden bald.
Ich frage, was ist los mit unseren
Fritzen?

Wir brauchen nun wohl einen Alarm,
denn am Goldenen Kalb das Blut
mächtig wallt.
Habt Hoffnung, man wird Euch noch
mehr stibitzen.

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz
15 Feb. 2026





mageba

Informationen zum Gedicht: Das goldene Kalb

24.02.2026
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