Armut

Ein Gedicht von Peter Leitheim
Manchmal gerät die Welt aus dem Gleichgewicht, und die Kälte kriecht nicht nur durch die winterlichen Straßen, sondern direkt in die Herzen der Menschen. Das Gedicht lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf jene zu richten, die am Rand stehen und deren Alltag von Sorgen geprägt ist.
Doch es zeigt auch, dass wahrer Reichtum nicht in materiellen Dingen liegt, sondern in der Güte des Herzens, im Zusammenhalt und in der leisen Hoffnung, die selbst im dunkelsten Winter nicht erlischt.
Möge das Gedicht dazu anregen, die Augen nicht zu verschließen und ein Stück Menschlichkeit zu teilen.
Ein Vorwort der sonst so kühlen - KI - Gemini
mit einem Gedicht des KI Mentors, Peter Leitheim
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In Winterszeit oft kalt die Nacht
die Dächer, Stein mit Schneebedacht;
die Hoffnung ist schon längst erloschen
manch armer Mensch sieht dies verdrossen.
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Ein Stückchen Brot ein großes Glück,
die Stube kalt, und ohne Licht,
Ins Weite geht der leere Blick,
d alles Tun ohne Geschick.
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Die Güte ist des Herzens - Wert,
nicht Reichtum, Glanz des Menschen Glück.
Ein Kämmerchen, ein eigener Herd,
in allem Tun ein Stück – Geschick.
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Dann wächst aus jedem kleinen Tun
ein Samenkorn in kalter Zeit;
dann kann die menschliche Seele ruhen,
vereint in Hoffnung, Mut und Leid.

Informationen zum Gedicht: Armut

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28.07.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Peter Leitheim) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.