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| 13 | Die Blume am Rand | 04.08.26 | ||
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Vorschautext: Am Straßenrand die Blume, treibt aus in die Höhe, Sie blüht doch wunderschön. Trotz hartem Leben – will sie Freude geben. © Martin Vieth - 2026 |
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| 12 | Dunkelheit im Leben! | 02.08.26 | ||
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Vorschautext: Sich verlieren im Hier Nur Dasein im Jetzt. Sich zerreißen wie ein Tier Nur Seelenheil verletzt! So stirbt mein Ich Im Jetzt und Hier. So graut es fürchterlich Im Kopfe, mir! Ist das Leben? Es ist ein Nehmen und Geben ... |
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| 11 | Der Frühling | 25.07.26 | ||
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Vorschautext: Der Frühling macht uns froh und munter Gefühle sprießen, gehen hoch und runter. Die Sonne lacht und lädt uns ein Zu genießen diesen Sonnenschein. Das flanieren macht nun wirklich spaß Wir geben bei diesem Wetter richtig gas. Die Eisdielen öffnen ihre Pforten, Mit Eiskreationen, neuen Sorten. Wir freuen uns auf diese schöne Zeit, Die Tristesse sind wir richtig leid. Der Kellner pfeifend zu uns kommt ... |
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| 10 | Corona | 25.07.26 | ||
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Vorschautext: Voller Verzweiflung der Mensch doch ist, Seit Corona sich ins Bewusstsein frisst! Ein Parasit voller Gier Nach menschlichen Zellen schier. Der Wirt sich wehrt mit aller Kraft, Doch der Feind nimmt ihn den Lebenssaft. Doch Aufgabe kein Geschäft, Irgendwann, er uns doch verlässt. Weil er erkennt, wir sind zu stark. Wir sind sein Sarg! ... |
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| 9 | Corona- Hoffnungsschimmer | 25.07.26 | ||
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Vorschautext: Der Virus kämpferisch sich zeigt. In uns des Kampfes bereit, Doch voller Tatendrang und Wehr, Wird er vertrieben durch eigen Heer. Falls Dunkelheit doch in uns ringt Und Oberhand unsere Seele zwingt. Glauben wir und Hilfe weilt, Hilfe kommt, Hilfe eilt! © Martin Vieth – 2021 |
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| 8 | Despot | 25.07.26 | ||
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Vorschautext: Grausamkeit und furchtbares Leid Bringt der Despot über den Menschen. Sein Freund der Tod und die Zerstörung, Verwickelt ganze Völker in stetig Streit! Unruhe stiften sein einziges Ziel, Der Macht wegen, empathielos zum Krieg. Menschenleben sind der Einsatz, Kein einziges Opfer ist zu viel! Sein Ego schreit nach Göttlichkeit, Alles Untertan und ihm zu Füßen liegend, ... |
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| 7 | Der Vogel an der Tränke | 25.07.26 | ||
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Vorschautext: Mein Kater lauert Starr der Blick zum Fenster. Ein Vogel an der Tränke kauert Das Schnalzen lauter, immer fester. Der Vogel wiegt in Sicherheit. Schutz die Fensterscheibe gibt, Obacht in die Freiheit, Er das Grenzenlose liebt! Fort der Vogel weit, Entstarrt des Katers Blicke. ... |
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| 6 | Am Rande der Zuversicht! | 25.07.26 | ||
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Vorschautext: Stehe ich da am Rande, Verlaufe mich immerfort. Unbekannt scheint dieser Ort, Eingestehen, zu meiner Schande, Treibts mich nirgendwo hin! Trüb und Trübnis überall, Dunkelheit den Tag umhüllt. Lichtfinsternis so prall. Tiefe Trauer meine Seele füllt. Doch das Leben ist lebenswert. ... |
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| 5 | Vergänglich! | 24.07.26 | ||
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Vorschautext: Jetzt liege ich hier im Staub, Vermodere, verfaul auf Erden. Mich schüttelt, mich graut Die Zeit ist da, zum Sterben. Was bleibt ist wahrhaft nichts Kein Gedanke, keine Erinnerung Dunkelheit, fern des Lichts. Mein Leben war bitter leer Ausgegrenzt, gemieden und verachtet Den Teufel freut´s, bin schwarz wie Teer ... |
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| 4 | Die Katze | 24.07.26 | ||
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Vorschautext: Sie schnurrt, sie miaut, Sie redet ganz laut! Du kraulst, du streichelst, Doch das ist nicht gewollt, Das Leckerli sie zollt! Glücklich bist du, Denn die Katze öffnet Dein Herz im Nu! © Martin Vieth – 2020 |
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| 3 | Tränen! | 24.07.26 | ||
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Vorschautext: Tränen werden Zum reißenden Fluss, Berühren dich sanft Mit einem zarten Kuss. Die Seele schreit voller Leid, Sie nimmt dir die Luft, Es bleibt einfach keine Zeit. Der Gedanke an die dunkle Gruft. Einst warst du voller Leben, Für Alle und Jedem ein Segen. ... |
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| 2 | Der Egoist denkt……… | 24.07.26 | ||
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Vorschautext: Ich, nur ich, kein Anderer Stellt jeden an den Pranger. Seine Wünsche sind wichtig Alle anderen ums Verrecken nichtig. Rücksicht ist eher fremd Empathie er nicht kennt. Ich, nur ich, kein Anderer Niemals miteinander. ... |
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| 1 | Der Rentner | 24.07.26 | ||
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Vorschautext: Bist du einmal Rentner Nichts mehr wert und verlassen Trägst du Last, so schwer wie Zentner Gedanken, Gefühle dabei verblassen. Doch gebraucht wirst du, so sagt man nun, Erfahrungen werden gesucht und geschätzt. Voller Hoffnung und Tatendrang dein Tun, Nach einer Weile, du nur noch ächzt. Aus Not, weil die Rente nicht reicht, Nimmst du jeden Job der geboten. ... |
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