Profil von Martin Vieth

Typ: Autor
Registriert seit dem: 10.02.2019
Alter: 54 Jahre

Pinnwand


Meine Bücher:

Worstürme
Gedichtgedanken

In diesen Anthologien bin ich mit Gedichten und Kurzgeschichten verewigt:

Lyrik – Wettbewerb der Frankfurter Bibliothek (Bretano Gesellschaft)
2016 sowie 2017 und 2018

Lyrik – Wettbewerb der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
2015 sowie 2016 und 2017.
Dort sind meine Gedichte in den Anthologien „Ausgewählte Werke XVIII sowie XIX und XX

Lyrik und Kurzgeschichtenwettbewerb des Edition Trailer Spot – Der Verlag
Mein bester Freund
Perlen der Fantasie

Lyrik – Wettbewerb der Edition Avra - Buchwerkstatt Berlin
Wenn die Blätter von den Bäumen fallen

Lyrik-Wettbewerb des Masou Verlages UG
Ur-licht – Pachamama - Leben mit Mutter Natur

Statistiken


Anzahl Gedichte: 12
Anzahl Kommentare: 0
Gedichte gelesen: 127 mal
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Titel
12 Mein Herz! 19.02.19
Vorschautext:
Als ich deine Schönheit sah,
An diesem heißen Sommertag,
War die Liebe bei uns ganz nah,
Der erste Blick, engelhaft, so lang,
Mitten ins Herz, feurig, so heiß.
Der Liebespfeil uns durchdrang.

Doch das Schicksal diabolisch.
Als das Unheil dich von mir nahm.
Verlor ich meine Lebenswogen,
Mein Dasein war fortan voller Gram.
Doch heute weiß ich, du wartest
...
11 Finsternis! 19.02.19
Vorschautext:
Der Weg so lang,
Mir ist so bang.
Trauer schleicht sich ein,
Ganz tief in mich hinein.
Die Tür verschlossen,
Draußen bleibst du,
Du Mörder der Seele,
Gib ewig ruh!

© Martin Vieth – 23.09.2018
10 Wunderschönes Land! 19.02.19
Vorschautext:
Das Bild an der Wand,
Zeigt ein wunderschönes Land.
Mit vielen Bergen und Seen,
Mit riesigen Bäumen
An den Abhängen stehen

Atemberaubend still es sich zeigt,
Wenn die Abendsonne
Am Horizont sich neigt.
Voller Sehnsucht die Blicke
Erinnern an meine Lieblingsklippe.

...
9 Der kleine Hunger 19.02.19
Vorschautext:
Mein Kater der ist schlau,
Wenn er etwas haben will,
Schaut er ganz lieb und sagt »Miau«
Mit großen Augen sitzt er da, ganz still.

Und schaut mich an, und schaut und schaut
Erwartungsvoll und fordernd seine Blicke.
Das Nichtbeachten schmerzt, mir graut.
Mein Kater ungeduldig, wird zur Zicke.

Er besteht auf das Pasteten Menü,
Ihm ist es egal, lecker ist auch das Fondue.
...
8 Die kleine Meise! 11.02.19
Vorschautext:
Die kleine Meise
Besucht mich jeden Tag,
Auf ihrer Reise,
Am Fenster ich auf sie wart.

Voller Freude ist der Besuch,
Ein Singen in dieser Jahreszeit.
Vertreibt den Winterfluch, die
Depressive Stimmung, mein Leid.

Klein und stark in voller Zier,
Meistert dieses Gefiedertier
...
7 Mann „O“ Mann 11.02.19
Vorschautext:
Du nervst,
Du dunkelstes Ich
Gib endlich ruh.
Zeig wie du bist,
Lieb und warm,
Weich und zart,
Niemals diabolisch hart.

Schauspiel ist nicht dein,
Zeig Tränen, Gefühl
Schäm dich nimmermehr,
Als Mann, wenn´s fällt
...
6 Schöne Maid! 10.02.19
Vorschautext:
Das Bild an der Wand,
Zeigt dich in einem neuen Kleid.
Im Gesicht die Verachtung stand,
Du holde schöne Maid.

Liebe war ein Fremdwort,
Hass dein Lebenselixier.
Das Leben für dich der falsche Ort,
Männermordend du Tier.

Doch die Schönheit an der Wand,
Zeigt dich, du holde Maid.
...
5 Der Hartung! 10.02.19
Vorschautext:
Der Hartung uns frieren lässt,
Flocken vom Himmel die Erde benetzt.
In weiß gehüllt die Vögel im Winterkleid!
Warten, dass der Frühling bald bereit.
Viele sind fort, an einem wärmeren Ort.
Doch wenn es hier wieder blüht,
ist es nicht mehr trüb.
Vogelgezwitscher wir dann hören,
das Vogelleben, sie dann frönen.
Wir sind dann voller Freude,
dürsten nach Seelenträumen!

...
4 Der Winter 10.02.19
Vorschautext:
Die Kälte macht sich breit,
Verdrängt die Wärme und die Heiterkeit.
Tristes und Trübnis schleicht sich ein,
Legt sich auf unser Gemüt wie Blei.

Der Winter legt sich übers Land
Verdeckt mit weißer Pracht den Sand.
Und macht den Tag nur kurz,
Die Nacht dafür so lang.

© Martin Vieth – 23.12.2018
3 Kurz die Zeit! 10.02.19
Vorschautext:
Kurz die Zeit , die uns verbleibt,
Voller Hoffnung uns das Leben treibt.

Um im Alter oder Krankheit, dann zu erkennen,
Was wirklich von Bedeutung ist.
Nicht Geld und Ansehen sind zu benennen.
Sondern Liebe und Mitgefühl, ohne List.

Alles Hab und Gut ist ohne wert.
Zu spät, verziehen wird nicht, wenn geplärrt!

© Martin Vieth – 02.12.2018
2 Das Vöglein! 10.02.19
Vorschautext:
Am Fenster ich saß
Und schaute hinaus.
Ein Vogel dort fraß,
Schleichend hinten,
Eine Maus.

Das Vöglein erschrak,
Vor Angst erstarrt
Fiel das Vöglein um,
Tot, stellt es sich drum.

Verscheucht die Maus
...
1 Liebster Platz 10.02.19
Vorschautext:
Das Futterhaus besucht,
Die Vögel im Winterkleid,
Unsere Meise, die Flucht,
Nichts mehr da, so ‘n leid.
Sie klopfend am Fenster,
Mit fröhlichem Gesang.
Nicht glaubend an Gespenster,
Öffnet die Greisin ohne Bang.
Wartend auf der Bank,
Ein Festmahl vor ihr lag.
Trillernd Engelstöne sang.
Die Greisin, sie doch so mag!
...
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