Profil von Martin Vieth

Typ: Autor
Registriert seit dem: 24.07.2026
Alter: 61 Jahre

Pinnwand


Vor vielen Jahren habe ich die Lyrik für mich entdeckt. Das Schreiben fasziniert mich derartig das ich mich in verschiedenen Genre ausprobiert habe. Doch die Lyrik überwiegt. Meine Gedichte schreibe ich aus dem Leben heraus. Themen, die mich interessieren, verfasse ich auf meine eigenen Art und Weise.

Statistiken


Anzahl Gedichte: 13
Anzahl Kommentare: 2
Gedichte gelesen: 534 mal
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Titel
13 Die Blume am Rand 04.08.26
Vorschautext:
Am Straßenrand die Blume,
treibt aus in die Höhe,
Sie blüht doch wunderschön.

Trotz hartem Leben –
will sie Freude geben.

© Martin Vieth - 2026
12 Dunkelheit im Leben! 02.08.26
Vorschautext:
Sich verlieren im Hier
Nur Dasein im Jetzt.
Sich zerreißen wie ein Tier
Nur Seelenheil verletzt!

So stirbt mein Ich
Im Jetzt und Hier.
So graut es fürchterlich
Im Kopfe, mir!

Ist das Leben?
Es ist ein Nehmen und Geben
...
11 Der Frühling 25.07.26
Vorschautext:
Der Frühling macht uns froh und munter
Gefühle sprießen, gehen hoch und runter.
Die Sonne lacht und lädt uns ein
Zu genießen diesen Sonnenschein.
Das flanieren macht nun wirklich spaß
Wir geben bei diesem Wetter richtig gas.

Die Eisdielen öffnen ihre Pforten,
Mit Eiskreationen, neuen Sorten.
Wir freuen uns auf diese schöne Zeit,
Die Tristesse sind wir richtig leid.
Der Kellner pfeifend zu uns kommt
...
10 Corona 25.07.26
Vorschautext:
Voller Verzweiflung der Mensch doch ist,
Seit Corona sich ins Bewusstsein frisst!
Ein Parasit voller Gier
Nach menschlichen Zellen schier.

Der Wirt sich wehrt mit aller Kraft,
Doch der Feind nimmt ihn den Lebenssaft.
Doch Aufgabe kein Geschäft,
Irgendwann, er uns doch verlässt.

Weil er erkennt, wir sind zu stark.
Wir sind sein Sarg!
...
9 Corona- Hoffnungsschimmer 25.07.26
Vorschautext:
Der Virus kämpferisch sich zeigt.
In uns des Kampfes bereit,
Doch voller Tatendrang und Wehr,
Wird er vertrieben durch eigen Heer.

Falls Dunkelheit doch in uns ringt
Und Oberhand unsere Seele zwingt.
Glauben wir und Hilfe weilt,
Hilfe kommt, Hilfe eilt!

© Martin Vieth – 2021
8 Despot 25.07.26
Vorschautext:
Grausamkeit und furchtbares Leid
Bringt der Despot über den Menschen.
Sein Freund der Tod und die Zerstörung,
Verwickelt ganze Völker in stetig Streit!

Unruhe stiften sein einziges Ziel,
Der Macht wegen, empathielos zum Krieg.
Menschenleben sind der Einsatz,
Kein einziges Opfer ist zu viel!

Sein Ego schreit nach Göttlichkeit,
Alles Untertan und ihm zu Füßen liegend,
...
7 Der Vogel an der Tränke 25.07.26
Vorschautext:
Mein Kater lauert
Starr der Blick zum Fenster.
Ein Vogel an der Tränke kauert
Das Schnalzen lauter, immer fester.

Der Vogel wiegt in Sicherheit.
Schutz die Fensterscheibe gibt,
Obacht in die Freiheit,
Er das Grenzenlose liebt!

Fort der Vogel weit,
Entstarrt des Katers Blicke.
...
6 Am Rande der Zuversicht! 25.07.26
Vorschautext:
Stehe ich da am Rande,
Verlaufe mich immerfort.
Unbekannt scheint dieser Ort,
Eingestehen, zu meiner Schande,
Treibts mich nirgendwo hin!

Trüb und Trübnis überall,
Dunkelheit den Tag umhüllt.
Lichtfinsternis so prall.
Tiefe Trauer meine Seele füllt.
Doch das Leben ist lebenswert.

...
5 Vergänglich! 24.07.26
Vorschautext:
Jetzt liege ich hier im Staub,
Vermodere, verfaul auf Erden.
Mich schüttelt, mich graut
Die Zeit ist da, zum Sterben.

Was bleibt ist wahrhaft nichts
Kein Gedanke, keine Erinnerung
Dunkelheit, fern des Lichts.

Mein Leben war bitter leer
Ausgegrenzt, gemieden und verachtet
Den Teufel freut´s, bin schwarz wie Teer
...
4 Die Katze 24.07.26
Vorschautext:
Sie schnurrt, sie miaut,
Sie redet ganz laut!

Du kraulst, du streichelst,
Doch das ist nicht gewollt,
Das Leckerli sie zollt!

Glücklich bist du,
Denn die Katze öffnet
Dein Herz im Nu!

© Martin Vieth – 2020
3 Tränen! 24.07.26
Vorschautext:
Tränen werden
Zum reißenden Fluss,
Berühren dich sanft
Mit einem zarten Kuss.

Die Seele schreit voller Leid,
Sie nimmt dir die Luft,
Es bleibt einfach keine Zeit.
Der Gedanke an die dunkle Gruft.

Einst warst du voller Leben,
Für Alle und Jedem ein Segen.
...
2 Der Egoist denkt……… 24.07.26
Vorschautext:
Ich, nur ich, kein Anderer
Stellt jeden an den Pranger.

Seine Wünsche sind wichtig
Alle anderen ums Verrecken nichtig.

Rücksicht ist eher fremd
Empathie er nicht kennt.

Ich, nur ich, kein Anderer
Niemals miteinander.

...
1 Der Rentner 24.07.26
Vorschautext:
Bist du einmal Rentner
Nichts mehr wert und verlassen
Trägst du Last, so schwer wie Zentner
Gedanken, Gefühle dabei verblassen.

Doch gebraucht wirst du, so sagt man nun,
Erfahrungen werden gesucht und geschätzt.
Voller Hoffnung und Tatendrang dein Tun,
Nach einer Weile, du nur noch ächzt.

Aus Not, weil die Rente nicht reicht,
Nimmst du jeden Job der geboten.
...