Apokalypse

Ein Gedicht von Josef Amon
Du willst mich schonen
vor der Wahrheit
und wählst Worte
die mich streicheln

Aber es sind die Pausen
zwischen ihnen
welche schmerzen
und sich
mit Gedanken füllen

unbekannten

Und in der Ferne
beginnen sie zu brechen
die Ränder einer Welt
welche wir einst schufen
aber zu halten

nicht vermögen

Informationen zum Gedicht: Apokalypse

12 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
13.01.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Josef Amon) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige