Am Rande der Zuversicht!
Ein Gedicht von
Martin Vieth
Stehe ich da am Rande,
Verlaufe mich immerfort.
Unbekannt scheint dieser Ort,
Eingestehen, zu meiner Schande,
Treibts mich nirgendwo hin!
Trüb und Trübnis überall,
Dunkelheit den Tag umhüllt.
Lichtfinsternis so prall.
Tiefe Trauer meine Seele füllt.
Doch das Leben ist lebenswert.
Freude uns oft umgibt,
Kleinigkeiten die das Herz erfreut.
Man schaut, man gibt, man liebt.
Sich dann auch nicht mehr sträubt!
Wir sind.................. magisch!
© Martin Vieth - 2023
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