Als es noch keine Handys gab

Ein Gedicht von Doris Grevesmühl
Die Älteren, so wie ich,
denken manchmal zurück,
wie es früher war,
als es noch keine Handys gab.

Um zu kommunizieren
konnte man zwar telefonieren,
was aber nicht überall möglich war,
weil Telefone waren rar.

Wollte man miteinander sprechen,
war es besser, sich persönlich zu treffen,
war das nicht möglich, dann schrieb
man eben einen Brief,

wollte man Dringendes mitteilen,
musste man zur Post eilen
und schickte ein Telegramm,
das kam in kürzerer Zeit an.

Eines sei noch gesagt,
das Leben lief damals ruhiger ab.

Informationen zum Gedicht: Als es noch keine Handys gab

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19.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Doris Grevesmühl) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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