Allerheiligen

Ein Gedicht von Josef Albert Stöckl
Allerheiligen


Frischer Hügel
Schmerz und Trauer
heiße Tränen,
herbes Leid;
ebene Erde,
leises Sehnen
Weh’ entschwunden
durch die Zeit.

Gedanken wandern
zu den Toten
die in kühler
Erde ruh’n
die in Erinnerung
weiterleben
durch ihr Wirken
und ihr Tun.

Es bleibt ein jeder
unvergessen
solange seiner
wird gedacht
die Zeit, sie wird
von Gott bemessen
zu der selbst man
auf den Weg
sich macht.


Josef Albert Stöckl

Informationen zum Gedicht: Allerheiligen

09.09.2026
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