101‘er – nein!
Ein Gedicht von
Simon Käßheimer
Der Hundertste geht vorbei,
der Hundert’ste fühlt sich noch frei.
Der Hundertste noch wendet ein,
der von Hundert lässt es noch grade sein.
Einer von Hundert lässt allein,
noch einer von ist hoffentlich mein!
Doch hunderteinster letztlich dann sein;
bitte ein nein und nichtig nein!
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