Grüne Pferde, rote Auen

Ein Gedicht von Torsten Hildebrand
Grüne Pferde, rote Auen;
und eine Handvoll vom Vertrauen.

Lila Berge, rosa Kühe.
Süßes Wasser. Keine Jauchebrühe.

Und wenn die Herzen sich verschieben,
ist es immer noch, ein lieben, lieben.

Die grauen Seelen, Trauermünder.
Wer gerne lügt, lebt besser, gesünder.

Brauner Geist und helle Häute.
Hier zieht die Meute. Dort ziehen Bräute.

Das kranke Fleisch... - Gesunde Blüten;
und die Küsse, für den braven Frieden.

Informationen zum Gedicht: Grüne Pferde, rote Auen

352 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
06.07.2015
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Torsten Hildebrand) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige