Es trug, es gab

Ein Gedicht von Torsten Hildebrand
Es trug eine Dame Geschmeide
und sprach noch, wie quietschende Kreide.
Da flüchten die Buben,
in sichere Stuben;
und taten den Fliegen ein Leide.


Es gab einen Häftling aus Minden,
der ließ immer Sachen verschwinden.
Bananen, Zitronen.
Auch Kürbis, Melonen.
Die tat man beim Schließer dann finden.

Informationen zum Gedicht: Es trug, es gab

03.06.2017
245 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.