Die olle Zeit

Ein Gedicht von Torsten Hildebrand
Die olle Zeit, hat vieles schon vergraben;
und bringt das neue doch herbei.
Und auf den Bäumen, die schwarzen Raben:
krächzen, schwätzen, allerlei.

Die Wolken ziehen ihre Wege;
und jeder Fluss fließt seine Bahn.
Vom Himmel kommen Donnerschläge;
und vieles ist noch nicht getan.

Die Kinder spielen: unbesorgtes Leben.
Genießen Regen, Sonnenschein.
Können uns, das schönste Lächeln geben.
Können nur sie selber sein.

Die olle Zeit, was wächst sie weiter,
zieht mit Sternen, Mond und Sonne,
ist mal traurig und ist mal heiter.
Doch oft ist sie, voller Wonne.

Informationen zum Gedicht: Die olle Zeit

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02.08.2016
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Torsten Hildebrand) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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