Der Duft

Ein Gedicht von Torsten Hildebrand
Schlaftrunkenes Röslein!
dein duftendes Möslein,
raubt mir sämtliche Sinne.
Wie sie lauert die Spinne,
auf gemusterten Laken.
Da verliert Betragen.

Wie soll man wiederstehn,
bei so sündigen drehn,
wo das Röslein doch wartet?
Mein Herz pumpert und startet.
Da gibts nur eins: Das wagen.

Informationen zum Gedicht: Der Duft

11.02.2012
1.575 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.