Der Stern

Ein Gedicht von Simon Käßheimer
Der Stern stand stets am Himmel fort,
zu zeigen den geheil‘gten Ort.
Die Könige und Hirten kamen vor,
wie nie zuvor.
Drei Weise aus dem Morgenland,
mit Königskron und Gold in Hand.
Sie suchten ihn und zu empfangen,
sei ihn‘n verzieh‘ n – wenn auch behangen.
Der Heiland brachte,
und er lachte.
Und einzig ohne jedes Geld,
kam auch er zur Welt.
Die Eltern einfach froh darüber,
Weihnachten zog wie der Stern vorüber.
Der Stern am Himmel ging nun heim,
was blieb war Christus Gottessohn - leuchtend - allein.

Informationen zum Gedicht: Der Stern

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17.12.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Simon Käßheimer) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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